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Freitag, 19. September 2014

Zweiradmechanik


Wir waren zu Besuch in dem Gewerk Zweiradmechanik und haben die Schüler sowie den Lehrer befragt. Von den 12 Schülern hatten wir 3 Jungs befragt, die Mädchen sollten wir nicht befragen. Die Allgemeinheit der  Jungs findet die Arbeit dort gut. Sie arbeiten dort mit den Materialien Plastik sowie Metall. Sie bauen Motoren sowie Motorroller auseinander und wieder zusammen, als Werkzeug benutzen sie einen Schraubenzieher und die Knarre (Die Knarre ist ein Werkzeug um Muttern von der Schraube zu drehen). Jeder der Befragten sprach positiv über den Kursleiter Rolf Harder. Dadurch das alle Schüler durchgehend am Arbeiten sind und sich nicht beschweren, sagte Rolf Harder, “Sie sind sehr motiviert. “Im Endeffekt kommen die Schüler gut mit dem Kursleiter aus.                                         

Tim und Milosch

KFZ Meister

Die Tätigkeiten
Kraftfahrzeugtechnikermeister/innen arbeiten hauptsächlich in Reparaturwerkstätten, bei Pannenhilfsdiensten, Fahrzeugherstellern oder Kfz-Zulieferbetrieben. Auch Autohäuser und Kfz-Ersatzteilhändler kommen als Arbeitgeber in Frage.


Die Ausbildung
Kraftfahrzeugtechnikermeister/in ist eine berufliche Weiterbildung nach der Handwerksordnung. Die Handwerksorganisationen und andere Bildungseinrichtungen bieten Vorbereitungskurse auf die Meisterprüfung an (Vollzeit 6 bis 12 Monate, Teilzeit 12 bis 24 Monate).




Die Fähigkeiten
Leistungsvermögen
abstrakt-logisches Denken (z.B. Erkennen von Wechselwirkungen einzelner Systemkomponenten bei schwierigen Schadensdiagnosen)
rechnerisches Denken
räumliches Vorstellungsvermögen, Verstehen von Konstruktionszeichnungen
Technisches Verständnis (z.B. Prüfen, Einstellen und Instandsetzen von defekten Bauteilen, Baugruppen und Systemen an Fahrzeugen, wie etwa Anti-Blockier-Systeme oder Klimaanlagen)
Zeichnerische Befähigung (z.B. Anfertigen einer technischen Zeichnung mit verschiedenen perspektivischen Ansichten)
Befähigung zum Planen und Organisieren (z.B. Vorbereiten von Arbeitsabläufen, Planen und Kontrollieren des Einsatzes von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, Maschinen, Anlagen und Betriebsmitteln, Abstimmung von Arbeitsschritten mit Kunden und mit vor- und nachgelagerten Bereichen im Betrieb)
Pädagogisches Geschick (z.B. Schulen von Auszubildenden und Nachwuchskräften im Betrieb, Einarbeiten und Motivieren von Mitarbeitern)reitungslehrgängen jedoch nicht verpflichtend

Jannis













Frauenpower bei Zweiradmechanik


Reporter: Was habt ihr im Moment als Thema?
Schülerinnen: Wir haben  Momentan Motoren als Thema!

Reporter: Wie ist das Gefühl, zwischen so vielen Jungs in einem Männer Beruf  zu arbeiten?
Schülerinnen: Es ist sehr cool .Die Jungs helfen uns weiter, wenn wir mal nicht wissen wie es funktioniert.

Reporter: Wie gefällt es euch hier als Mädchen? Und was  gefällt  euch hier und was nicht?
Schülerinnen: Uns gefällt es sehr gut! Es ist cool und wir sind eine coole Gruppe und haben viel Spaß zusammen!  Uns gefällt hier das Schrauben und das uns die Jungs  helfen, falls wir mal nicht weiter kommen! Aber was uns hier nicht so gefällt ist, dass wir so viel stehen müssen.

Reporter: Was habt ihr hier erwartet?
Schülerinnem: Wir haben Stühle erwartet *alle lachen*. Nein, wir haben von diesem Beruf erwartet, dass wir schrauben, Motoren aus einander Bauen und  dann  sie wieder zusammen Bauen. 

Reporter: Könnt ihr euch vorstellen, diesen Beruf später  zu erlernen?
Schülerinnen: Naja, uns gefällt es hier sehr gut, aber wir glauben nicht, dass wir später diesen Beruf erlernen werden!

Reporter: Und jetzt kommen wir auch schon zu der letzten Frage!:) Warum habt ihr gerade  als Mädchen dieses Gewerk gewählt?
Schülerinnen: Wir wollten einfach mal was anderes ausprobieren. 

Reporter: Ok,  dass war es denn auch schon. Dankeschön :)
Schülerinnen: gerne:)




Wir haben interviewt (sina(13), alyna(14),denise(14),zilana(15),silia(13).)
Von der schule THG preetz. In der Gruppe waren 5 Mädchen  und 12 Jungs.



Mittwoch, 14. Mai 2014

Interview in der KFZ-Werkstatt


Wir (Vanessa, Miraya und Lisa) vom Medienkurs sind mal runter in die KFZ - Werkstatt gegangen um zu schauen, was unsere Mitschüler dort so machen. Wir haben Lea und Fenja interviewt. 



Lisa: Warum gefällt es euch hier?
Fenja & Lea: Weil es sehr abwechslungsreich ist und es Spaß macht.
Vanessa: Was macht ihr hier?
Fenja & Lea: Motorräder und Würfel schleifen, bohren und sägen.
Lisa: Wann habt ihr immer Pause?
Fenja & Lea: Von 10.00-10.15 Uhr
                                 12.00-12.45 Uhr
                                 14.00-14.10 Uhr     
Vanessa: Wo arbeitet ihr?
Fenja & Lea: In einer Werkstatt im BFW
Lisa: Wieso habt ihr diesen Bereich gewählt?
Fenja & Lea: Weil Zweiradmechanik sich sehr spannend anhört und wir mal was neues ausprobieren wollten.

Unser Fazit: Auch Mädchen können mit Motoren umgehen.

Interview von: Miraya, Vanessa und Lisa
Theodor Storm Gemeinschaftsschule                                            Klasse: G8a&c